Männlichkeiten in Graffitikulturen


kashink_licking_115x115Das ungefragte symbolische Aneignen öffentlichen Raums durch Graffiti wird seit einigen Jahrzehnten von männlichen Jugendlichen dominiert. Bis heute ist der Anteil weiblicher Writer in den meisten Graffitiszenen trotz der gestiegenen Akzeptanz der Subkultur in der Öffentlichkeit verschwindend gering. Doch wo liegen die Gründe dafür? Und wo lassen sich Anzeichen dafür in der Identitätsproduktion der Graffitiszene finden?

Das Seminar / der Workshop bietet den Teilnehmer_innen genügend Raum, selbst anhand von Fotografien, Selbstporträts, Dokumentarfilmen und Interviews von Sprüher_innen diesen Fragen nachzugehen. Außerdem werden sozialwissenschaftliche Forschungsansätze zu Männlichkeiten in Graffiti- und Street Art-Kulturen und ihrer Repräsentationen vorgestellt. (Foto: Kashink)