Vandal Cafe 2 Pixacao Sao Paulo


15. Nov. 2010 / 20:30 Uhr / Wendel Café, Schlesische Str. 42 / Berlin-Kreuzberg

In dieser Ausgabe des Vandal Café werden wir uns gemeinsam an das Thema Pixação in São Paulo ranwagen. Die tag styles aus der größten Stadt Brasiliens sind weltweit einzigartig und haben über die Landesgrenzen hinaus writer und street artists nachhaltig beeinflusst. Dabei raubt nicht nur die ausgefeilte Kalligraphie dem Betrachter den Atem, sondern auch die Höhe, in der die Namen angebracht werden.

An dieser Stelle – das hesp-signature2-e1290092028772ißt in den Kommentaren unter diesem Post – könnt ihr eure Fragen stellen zu Pixação, Graffiti und was euch sonst noch interessiert an São Paulos Straßen. (EDIT 14.4.14: letzte Chance – vorbei!) Denn wir werden ein interaktives Video-Interview mit dem Pixador otito / rapto-Crew aus São Paulo machen (hier sein fotolog). Alle Fragen, die bis Freitag, den 12.11. eingehen, werden knallhart gestellt und das ganze Interview wird dann am Montag, den 15. November, beim nächsten Vandal Café im Café Wendel zu sehen sein. (Zum Kommentieren reichen auch Fantasie-Email-Adressen)

Buchtipp: François Chastanet: Pixação: São Paulo Signature. Hier gibt es einige Einblicke in dieses großartige Buch und zwei (französische) Interviews mit dem Autor.

bildschirmfoto2Photos of the Attacks in 2008 against the Belas Artes University, Choque Cultural Gallery, Authorized Graffiti Murals and the 28th Biennial of Arts of São Paulo.

“…Artistic Institutions has oppressed the Imagination & defiled the Intellect, degraded the arts in order to stupefies it and promote spiritual slavery, propaganda for the State and Capitalism, puritanical reaction, unjust profits, lies & aesthetic ruination. When ugliness, rotten design & stupid waste are being imposed on you, become a luddite, throw the shoe in the mechanism, retaliate.
Smash the symbols of the Empire, but do not do in the name of anything other than the pursuit of the heart by grace (…)
Reclaim your humanity & revolt in the name of imagination…” (Hakim Bey)