Pressearchiv


Hier gibt es Pressemeldungen über unsere Arbeit (einfach anklicken):

tagesspiegle-vorschaubild“Irgendwann stirbt man eh”: Das Neue Deutschland hat einen Artikel mit vielen Statements von uns gebracht. Es geht um die zwei Jugendlichen, die im Oktober 2016 beim Graffitisprühen von einer S-Bahn überfahren wurden. Den Artikel findet ihr hier 10/2016
Werbung als Graffiti getarnt“: Anlässlich des neuen Edelstein-Mags waren wir im Interview auf FluxFM 06/2016

tagesspiegle-vorschaubild“Stereotype und altbekannte Klassik”: Graffiti-Experte Matze Jung findet den Film “German Graffiti” ziemlich konventionell. Im Gespräch mit dem Deutschlandradio erklärt er, wie Sprayer ticken. Mehr dazu hier 02/2015

 

 

tagesspiegle-vorschaubild“Graffitis entfernen? Das kommt für Carlson Janke nicht in Frage.” – Beim Aktionstag Schönes Berlin 2014 haben wir Graffitis und Streetart in Kreuzberg wiederhergestellt – der Tagesspiegel fand die Idee auch gut und hat uns dafür auf die Titelseite gebracht. Mehr dazu hier 10/2014

 

tagesspiegle-vorschaubild“Man fragt nicht, man bezahlt nicht, man macht!”– Im Interview mit dem österreichischen migrazine sprechen wir über das Spannungsfeld zwischen kommerzialisierter Straßenkunst und dissidenter Praxis im öffentlichen Raum. Hier gibt es das komplette Interview 05/2014

 

 

tagesspiegle-vorschaubild”Graffiti ist fürs Leben” findet das Neue Deutschland! Hier wieder einmal ein netter Bericht über unsere Arbeit und Graffiti, das sich ins Auge des Betrachters schiebt, zu hören hier 02/2014

 

 

tvberlin-vorschaubildGeschmackssache: “Graffititours” – Graffiti- und Streetart in Kreuzberg. Ob Graffiti öffentliche Kunst ist oder doch bloße Schmiererei, liegt sicher im Auge des Betrachters. Doch je genauer die Augen hinsehen, umso differenzierter ist das Urteil. Den ganzen Beitrag auf Kulturradio vom rbb gibt es hier. 02/2014

 

 

tagesspiegle-vorschaubild“Das System hat die Streetart inhaliert.” – das Jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung berichtet über die umstrittene Idee, Streetart mit Bitcoins zu honorieren. Es fragt dazu auch das Graffitiarchiv: Mehr erfährt man hier 01/2013

 

 

tvberlin-vorschaubild Soll man Graffiti im Internet archivieren? Graffitiarchiv auf Spark FM. In dieser interessanten Ausgabe von Spark FM geht es darum, wie man Popkultur im Internet archivieren kann, ob Konzertfotos, Musik oder eben Graffiti. Anhören kann man das Ganze hier (ab Minute 36:00 geht es um Graffiti und unsere Arbeit, 11/2013)

 

 

tagesspiegle-vorschaubildEngagement macht stark – das Magazin des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement hat ihr Magazin zu gelungenen Ehrenamts-Projekten mit unseren Fotos illustriert 1/2013 mehr hier…

 

 

tagesspiegle-vorschaubildBerlin hat einen Sprayer-Atlas – Das Jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung berichtet über unseren Graffiti-Atlas 2011. “Polizei- und Kriminalitätsstatistiken sind keine spannende Lektüre. Es sei denn, man ist Graffiti-Künstler …” mehr hier…

 

 

 

tagesspiegle-vorschaubildIst Graffiti in Berlin Kunst oder Verunstaltung? Nicht unbedingt eine neue Frage, aber an der ausführlichen Diskussion mit Leserbeteiligung im Tagesspiegel haben wir uns trotzdem gern beteiligt. Tagesspiegel, 04/2012 mehr hier…

 

 

tvberlin-vorschaubildTV Berlin hat das Graffitiarchiv auf einer Graffiti Tour begleitet. Das Ergebnis, ein kurzes Filmchen mit Cemnoz, ist hier zu finden.

 

 

 

tagesspiegle-vorschaubildAngewandte Architekturkritik (von Jan Oberländer)
Der Tagesspiegel, 05/2011
Mit Filzstift oder Feuerlöscher – Graffiti wird verfolgt, aber oft nicht verstanden. Drei Berliner Sprüher wollen das ändern: mit Workshops und Stadtspaziergängen mehr hier…
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tagesspiegle-vorschaubildVon Graffito zu Graffito (von André Tucic)
Berliner Zeitung, 08/2011„Berlin – Seit vier Jahren steht an der Oppelner Straße in Kreuzberg ein träge wirkender Mann mit gelbem Kopf, der lustlos durch die Gegend schaut.mehr hier…

 

 

tagesspiegle-vorschaubildDie fahrende Visitenkarte (von Kristin Ruckschnat)
Taz die Tageszeitung, 07/2010:
Für Sprayer sind Bahnanlagen und Waggons von besonderem Reiz. Viele unterschätzen dabei jedoch die Gefahr durch Stromleitungen und fahrende Züge mehr hier…